Klangmassage

Klamgmassage - Heilpraktiker Thomas Neß, Dresden

Klangschalen, Gongs und Glocken sind Klanginstrumente, die auch musiktherapeutisch eingesetzt werden können.

Die Klangschalen werden auf dem bekleideten Körper und um ihn herum aufgestellt und durchdringen mit ihren Vibrationen den gesamten Körper; sie lösen nach naturheilkundlichen Beobachtungen einzelner Therapeuten Verspannungen auf und aktivieren die Energieleitbahnen. Zusammen mit Gongs und Glocken schaffen sie einen Raum voller Harmonie und Schönheit, in dem Geist, Seele und Körper zutiefst entspannen können.

Klangschalen werden traditionell handgeschmiedet aus einer speziellen Legierung von mindestens 7 Metallen, die den 7 Planeten der Astrologie zugeordnet werden. Durch diese einmalige Herstellung haben sie einen besonders intensiven Klang, der lange im Raum schwebt und sanft pulsiert. Auf diese Weise erzeugen Klangschalen volle Töne mit ganzen Obertonreihen. Diese Schwingungen ergeben dieselben natürlichen Harmonien, die sich auch in unseren Körperproportionen wiederfinden und dem Prinzip des "Goldenen Schnitts" entsprechen sollen.

Klamgmassage - Heilpraktiker Thomas Neß, Dresden

Einen besonders reinen intensiven Klang bringen die Bergkristall-Schalen hervor. Diese enstrpechen der diatonischen Natur-Tonleiter, die zuerst Pythagoras am Monochord entdeckt hat. Nach dieser Pythagoras-Skala gestimmte Stimmgabeln können zudem auf Akupunkturpunkte aufgesetzt werden. Auch mit dem Monochord und Gongs können Seele und Energiesystem auf einen Ton, eine Schwingung "gestimmt" werden und ein tiefes Gefühl der inneren Einheit, des "Heil-Seins" und "Eins-Seins" vermitteln.

"Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem, die Heilung eine musikalische Auflösung." (Novalis)

Gerne vermittele ich die heilsamen Wirkungen der Klangwelt auch in Vorträgen und Kursen, sprechen Sie mich an!

Aus evindenzbasierter, schulmedizinischer Sicht kann der Massageeffekt der Klangschalen nicht abgestritten werden, Aussagen über Wirkungen auf das "Energiesystem" des Menschen können mangels Studien wissenschaftlich nicht bestätigt werden.